
In der Gemeinde Kham Duc hat das Komitee der Vaterländischen Front Vietnams ein Pilotprojekt für ein „Helles, Grünes, Sauberes, Schönes und Sicheres Wohngebiet“ in der Solidaritätsgruppe Nr. 1, Dorf 3, ins Leben gerufen. Laut Nguyen Van Bang, Vorsitzender des Komitees, soll dieses Projekt die Mitglieder und die Bevölkerung zur aktiven Teilnahme an praktischen Umweltschutzmaßnahmen mobilisieren. Die freiwillige Beteiligung der Haushalte soll das Bewusstsein für allgemeine Hygiene, den Schutz von Trinkwasserquellen und die Bekämpfung der illegalen Müllentsorgung stärken.
Darüber hinaus setzt sich der Vorstand des Modellprojekts aus angesehenen Persönlichkeiten des Wohngebiets zusammen, was den Gemeinschaftssinn stärkt und regelmäßige Aufräumaktionen effektiv organisiert. „Der Bau dieses Modellwohngebiets ist eng mit den fünf Kernpunkten der ‚Nationalen Solidaritätsbewegung für den Aufbau neuer ländlicher und zivilisierter städtischer Gebiete‘ verknüpft und macht Umweltschutz zu einem festen Bestandteil des Alltags“, sagte Herr Bang.

Im Bezirk Thanh Khe wird diese Arbeit ebenfalls stark umgesetzt, beispielsweise durch Modelle wie: selbstverwaltete Wohngebiete, die Trennung von festen Haushaltsabfällen an der Quelle, lokale Märkte zur Reduzierung von Plastikmüll, batteriebetriebene Häuser usw.
Laut Nguyen Thi Y Nhi, Vorsitzende des Komitees der Vaterländischen Front Vietnams im Bezirk Thanh Khe, wird die Region weiterhin erfolgreiche Modelle mit positiven Folgeeffekten übernehmen. Der Bezirk legt Wert darauf, die Vorreiterrolle der Jugendorganisation bei der Sortierung und Sammlung von Sondermüll zu fördern, um das Bewusstsein und die Verantwortungsbereitschaft der jüngeren Generation zu stärken.
Mit dem Ziel, den Umweltschutz in allen Wohngebieten Vietnams tiefgreifend zu verankern, hat das Komitee der Vaterländischen Front der Stadt Da Nang eine Initiative für den Zeitraum 2026–2030 ins Leben gerufen. Allein im Jahr 2026 strebt die Stadt an, dass 100 % der Wohngebiete „Grüne, Saubere und Schöne Wochenenden“ organisieren und durchführen. Zudem sollen 80 % der Haushalte ihren Müll direkt an der Quelle trennen, 60 % der Haushalte an gemeinschaftlichen Reinigungsaktionen teilnehmen und 50 % der Wohngebiete effektive Selbstverwaltungsmodelle entwickeln. Zu den Modellen, die übernommen werden sollen, gehören: Nachbarschaftsinitiativen für Umweltschutz, Grüne, Saubere und Schöne Straßen, Umweltüberwachungsteams in den Gemeinden usw.
Bis 2030 strebt Da Nang folgende Ziele an: 100 % der Haushalte sollen ihren Müll direkt an der Quelle trennen; alle Wohngebiete sollen effektive Selbstverwaltungsmodelle beibehalten; 100 % der religiösen Einrichtungen sollen „grüne, saubere und schöne“ Gebäude errichten; und 70 % der Unternehmen sollen sich an „Grünes Wirtschaften – Emissionsreduzierung“ beteiligen. Ein wichtiger Durchbruch in diesem Zeitraum ist die Forderung nach einer beschleunigten Anwendung digitaler Technologien im Bereich Umweltüberwachung und -schutz.
Quelle: https://baodanang.vn/nhan-rong-cac-diem-sang-tu-quan-bao-ve-moi-truong-3340768.html