Laut Kitco News lag der Weltgoldpreis heute Morgen bei 4.319,3 US-Dollar pro Unze, ein Rückgang um 20 US-Dollar pro Unze im Vergleich zum gestrigen Morgen (vietnamesischer Zeit). Umgerechnet mit dem USD-Wechselkurs der Vietcombank (26.412 VND/USD) entspricht dies einem Weltgoldpreis von etwa 137,5 Millionen VND pro Tael (ohne Steuern und Gebühren). Somit liegt der Preis der SJC-Goldbarren aktuell um etwa 14 Millionen VND pro Tael über dem internationalen Goldpreis.
Die globalen Goldpreise brachen ein, nachdem die US-Notenbank Federal Reserve (Fed) beschlossen hatte, die Zinssätze unverändert zu lassen und gleichzeitig ein restriktives Signal hinsichtlich der Aussichten für die Geldpolitik aussandte, was die Erwartungen verstärkte, dass die Zinssätze in naher Zukunft weiter steigen könnten.

Zum Handelsschluss am 17. Juni (US-Zeit) fiel der Goldpreis um mehr als 1 % auf rund 4.260 US-Dollar pro Unze. Hauptgrund für diese Trendwende war die Aussage des neuen Fed-Vorsitzenden Kevin Warsh. In seiner ersten Pressekonferenz in seiner neuen Funktion betonte er, dass Preisstabilität das Leitprinzip der Geldpolitik sein werde.
Die US-Notenbank Fed beließ den Leitzins unverändert bei 3,5%-3,75%, doch neue Prognosen lassen vermuten, dass die Zinssätze im Jahr 2026 deutlich höher ausfallen könnten als bisher erwartet.
Laut Bill Adams, Chefökonom der Fifth Third Bank, hat sich der Fokus der Fed-Diskussionen von der Frage einer Zinssenkung hin zur Möglichkeit einer erneuten Zinserhöhung in diesem Jahr verlagert. Dies führte zu einem starken Anstieg der Renditen von US-Staatsanleihen, stützte den Dollar und verringerte folglich die Attraktivität von Gold.
Analysten gehen technisch gesehen davon aus, dass Gold kurzfristig unter Korrekturdruck steht. Die nächste Unterstützung liegt bei 4.227 US-Dollar pro Unze, gefolgt vom Bereich zwischen 4.023 und 4.000 US-Dollar pro Unze. Umgekehrt muss Gold, um wieder an Aufwärtsdynamik zu gewinnen, die Widerstandszone zwischen 4.366 und 4.390 US-Dollar pro Unze durchbrechen, bevor es weitere Kursgewinne erzielen kann.

Zum Handelsbeginn heute Morgen notierte die Saigon Jewelry Company (SJC) Goldbarren im Inland bei 148,8 bis 151,3 Millionen VND pro Unze (Ankauf – Verkauf). Dies entspricht einem Rückgang des Ankaufspreises um 1 Million VND pro Unze und des Verkaufspreises um 500.000 VND pro Unze. Die Differenz zwischen An- und Verkaufspreis beträgt aktuell 2,5 Millionen VND pro Unze.
Auch die DOJI Group und die Phu Nhuan Jewelry Company (PNJ) notierten Goldbarren bei 148,8 bis 151,3 Millionen VND/Unze (Ankaufspreis minus Verkaufspreis). Dies entspricht einem Rückgang des Ankaufspreises um 1 Million VND/Unze und des Verkaufspreises um 500.000 VND/Unze. Die Differenz zwischen An- und Verkaufspreis beträgt aktuell 2,5 Millionen VND/Unze.
Die DOJI Group notierte runde Goldringe der Sorte 9999 Hung Thinh Vuong mit einem Preis von 149 bis 151,5 Millionen VND/Unze (Ankaufspreis minus Verkaufspreis). Dies entspricht einem Rückgang von 800.000 VND/Unze beim Ankaufspreis und 300.000 VND/Unze beim Verkaufspreis. Die Differenz zwischen An- und Verkaufspreis von Goldbarren beträgt aktuell 2,5 Millionen VND/Unze.
Goldringe der Marke Bao Tin Minh Chau werden derzeit mit 148,8 bis 151,3 Millionen VND/Unze (Ankaufspreis minus Verkaufspreis) gehandelt. Dies entspricht einem Rückgang von 1 Million VND/Unze beim Ankaufspreis und 500.000 VND/Unze beim Verkaufspreis. Die Differenz zwischen An- und Verkaufspreis von Goldbarren beträgt aktuell 2,5 Millionen VND/Unze.
Die Saigon Jewelry Company (SJC) notierte Goldringe mit einer Spanne von 148,7 bis 151,2 Millionen VND pro Unze (Ankaufspreis minus Verkaufspreis). Dies entspricht einem Rückgang des Ankaufspreises um 1 Million VND pro Unze und des Verkaufspreises um 500.000 VND pro Unze. Die Spanne zwischen An- und Verkaufspreis bei SJC beträgt 2,5 Millionen VND pro Unze.
Die Goldpreise im Inland wurden von den Unternehmen einheitlich um 800.000 bis 1.000.000 VND/Unze nach unten korrigiert, entsprechend dem Abwärtstrend der Weltgoldpreise. Grund dafür waren restriktive Signale der US-Notenbank Federal Reserve (FED), die die Erwartung verstärkten, dass die Zinssätze längerfristig hoch bleiben würden.
Der stärkere US-Dollar und die steigenden Renditen US-amerikanischer Staatsanleihen haben den Druck auf Edelmetalle erhöht und zu einer vorsichtigen Stimmung an den nationalen und internationalen Goldmärkten geführt. Kurzfristig orientierte Goldkäufer sehen sich weiterhin dem Risiko erheblicher Preisschwankungen ausgesetzt, insbesondere angesichts der relativ hohen Spanne zwischen An- und Verkaufspreisen.
Quelle: https://hanoimoi.vn/gia-vang-hom-nay-18-6-lao-doc-sau-tin-hieu-cung-ran-tu-fed-1208007.html