Die Goldbarrenpreise sind heute Nachmittag im Vergleich zum gestrigen Schlusskurs deutlich gefallen. Marken wie SJC, Bao Tin Manh Hai, DOJI , PNJ und Phu Quy notierten Goldbarren bei 143,7 bis 146,7 Millionen VND/Unze für An- bzw. Verkauf, was einem Rückgang von 5,1 Millionen VND/Unze beim Ankauf und 4,6 Millionen VND/Unze beim Verkauf entspricht.
Auch der Preis für Goldringe verschiedener Marken sank heute Nachmittag deutlich im Vergleich zum gestrigen Schlusskurs.
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Goldpreise heute (Nachmittag des 19. Juni): Deutlicher Rückgang auf breiter Front. Illustrationsfoto: suckhoedoisong.vn |
SJC notierte den Preis für Goldringe bei 143,6 – 146,6 Millionen VND/Unze für An- und Verkauf, ein Rückgang um 5,1 Millionen VND/Unze beim Ankauf und 4,6 Millionen VND/Unze beim Verkauf.
Goldringe der Marke Bao Tin Manh Hai aus 999,9er Feingold werden derzeit zu einem Ankaufspreis von 142 Millionen VND/Unze gehandelt, was einem Rückgang von 2,8 Millionen VND/Unze entspricht.
DOJI-Goldringe werden im An- und Verkauf zu 143,7 bis 146,7 Millionen VND/Unze gehandelt, was einem Rückgang von 3,6 Millionen VND/Unze in beide Richtungen entspricht.
PNJ notierte den Preis für Goldringe bei 143,6 – 146,6 Millionen VND/Unze für An- und Verkauf, was einem Rückgang von 4,7 Millionen VND/Unze in beide Richtungen entspricht.
In Phu Quy werden Goldringe zu einem Preis von 143,5 bis 146,5 Millionen VND/Unze gehandelt, sowohl im An- als auch im Verkauf, was einem Rückgang von 3,8 VND/Unze in beide Richtungen entspricht.
Auf dem Weltmarkt notierte Gold heute Nachmittag bei 4.142 US-Dollar pro Unze, ein Rückgang um 83 US-Dollar gegenüber dem Vortag. Umgerechnet zum Wechselkurs der Vietcombank und ohne Berücksichtigung von Steuern und Gebühren entspricht der Weltmarktpreis für Gold etwa 132 Millionen VND pro Tael (ca. 37,5 Gramm).
Analysten zufolge verlagert sich die Marktstimmung von der Sorge vor einer Rezession hin zur Beobachtung der Stärke des US-Dollars und der Aussicht auf anhaltend hohe Zinsen. Dies erhöht die Opportunitätskosten des Goldbesitzes – eines zinslosen Vermögenswerts – und setzt das Edelmetall unter starken Verkaufsdruck.
Bemerkenswert ist, dass die Goldpreise trotz relativ stabiler Ölpreise weiter fielen. Brent-Rohöl wird derzeit bei rund 79,3 US-Dollar pro Barrel gehandelt, was einem Rückgang von etwa 0,68 % gegenüber dem Vortag entspricht.
Der US-Dollar setzte seine Aufwertung fort, der DXY-Index stieg auf 100,8 Punkte und erreichte damit den höchsten Stand seit Mitte März. Die Dollarstärke in Verbindung mit hohen Renditen US-amerikanischer Staatsanleihen führt zu einer Tendenz, Kapital von Gold abzuwandern.
Viele Experten glauben, dass es den Goldpreisen kurzfristig schwerfallen wird, wieder an Aufwärtsdynamik zu gewinnen, es sei denn, der US-Dollar schwächt sich ab oder es tauchen neue stützende Faktoren am Markt auf.
Ole Hansen, Leiter der Rohstoffstrategie bei der Saxo Bank, erklärte, der Goldmarkt sei nach dem Kurssturz der letzten Woche weiterhin recht fragil. Seinen Angaben zufolge notiert Gold derzeit unter seinem 200-Tage-Durchschnitt (MA200), was viele Anleger bei neuen Kaufpositionen vorsichtig macht.
Nächste Woche richtet sich der Fokus des Marktes auf die endgültigen US-BIP-Zahlen des ersten Quartals, den Index der privaten Konsumausgaben (PCE) und den vorläufigen Einkaufsmanagerindex (PMI). Diese Daten könnten die Zinserwartungen beeinflussen und dadurch erhebliche Schwankungen der Goldpreise auslösen.
Quelle: https://www.qdnd.vn/kinh-te/tin-tuc/gia-vang-hom-nay-chieu-19-6-dong-loat-giam-manh-1045062
