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WM 2026 Gruppe A: Tschechien und Südafrika bremsen sich gegenseitig aus.

الكاتبabdulrahman-mustafaتاريخ النشر
WM 2026 Gruppe A: Tschechien und Südafrika bremsen sich gegenseitig aus.

Die Tschechische Republik erwischte einen guten Start in die erste Halbzeit.

Die Tschechische Republik begann angriffslustig und hätte beinahe schon in der ersten Minute ein Tor erzielt, als Patrik Schick eine Flanke vom Flügel erhielt, aber aus aussichtsreicher Position am Tor vorbeiköpfte. Der frühe Druck der Europäer zahlte sich in der 6. Minute schnell aus.

Nach einem Pass von Alexandr Sojka fand Michal Sadilek im Strafraum Platz und traf zum 1:0 für Tschechien ins rechte Eck. Dank des frühen Führungstreffers konnte das Team von Trainer Miroslav Koubek das Spieltempo drosseln, die Kontrolle übernehmen und auf Chancen bei Standardsituationen oder Kopfballduellen lauern.

Sadilek hat Tschechien einen guten Start beschert. Foto: AP

Südafrika ließ sich jedoch nicht von einem überhasteten Spiel anstecken. Sie behielten den Ballbesitz ruhig und suchten beständig nach Angriffsmöglichkeiten über die Flügel und Standardsituationen. In der ersten Halbzeit kamen Thapelo Maseko, Aubrey Modiba, Oswin Appollis und Teboho Mokoena zu Schüssen oder brachten den Ball in die Gefahrenzone, doch ihre Treffsicherheit reichte nicht für den Ausgleich.

In der 42. Minute hatte Adam Hlozek die Chance, einen Freistoß knapp außerhalb des Strafraums zu verwandeln, doch sein Schuss ging über die Latte. Die erste Halbzeit endete mit einer 1:0-Führung für Tschechien in einer Partie, die zwar nicht übermächtig war, aber in den entscheidenden Momenten die besseren Spieler waren.

Südafrika erhöhte nach der Pause den Druck.

Zu Beginn der zweiten Halbzeit wechselte Südafrika Jayden Adams gegen Relebohile Mofokeng aus. Diese Umstellung verlieh dem Team mehr Tempo und die Fähigkeit, im Angriff für Durchbrüche zu sorgen. Obwohl die Tschechische Republik weiterhin Chancen hatte, wie beispielsweise Vladimir Daridas Kopfballtor in der 47. Minute und Patrik Schicks Treffer nach einer Ecke in der 48. Minute, entwickelte sich das Spiel allmählich zugunsten Südafrikas.

Südafrika leistete erbitterten Widerstand. Foto: AP

Die afrikanischen Vertreter griffen unermüdlich an, vor allem über die Flügel, zweite Bälle und Fernschüsse. Thapelo Maseko hatte in der 54. Minute einen ungenauen Schuss, Aubrey Modibas Fernschuss ging in der 61. Minute über das Tor, bevor Evidence Makgopa in der 66. Minute eingewechselt wurde, um den Druck im Strafraum zu erhöhen.

Die Tschechische Republik wechselte ebenfalls und brachte Pavel Sulc, Jaroslav Zeleny, Lukas Provod, Tomas Soucek und David Zima, um die Defensive zu verstärken. Doch im Laufe des Spiels wurden sie immer weiter zurückgedrängt. Ladislav Krejci sah in der 75. Minute die Gelbe Karte, nur wenige Minuten nachdem Makgopas Kopfball Matej Kovar zu einer Parade gezwungen hatte.

Mokoena sicherte Südafrika einen Punkt.

Der Wendepunkt kam in der 82. Minute, als Pavel Sulc den Ball im Strafraum mit der Hand berührte und Schiedsrichter Tori Penso sofort auf Elfmeter für Südafrika entschied. Teboho Mokoena verwandelte den Strafstoß sicher und traf in der 83. Minute flach ins linke Eck, sodass Matej Kovar keine Chance hatte und der Spielstand 1:1 ausglich.

Mokoena erzielte Südafrikas ersten Punkt bei der Weltmeisterschaft 2026. Foto: AP

Dieses Tor sorgte in den Schlussminuten für Spannung. Südafrika drängte weiter nach vorn, während Tschechien mit Standardsituationen und Kontern zu antworten versuchte. In der 88. Minute schoss Relebohile Mofokeng auf das untere Eck, doch Kovar parierte glänzend. In der Nachspielzeit (90.+6) zwang Makgopa den tschechischen Torhüter erneut zu einer Parade.

In der Nachspielzeit drängte Südafrika unermüdlich nach vorn. Modiba und Mbekezile Mbokazi gaben Schüsse ab, die jedoch von den tschechischen Verteidigern abgewehrt wurden. Dennoch gelang es der afrikanischen Mannschaft nicht, ein zweites Tor zu erzielen.

Die Situation in Gruppe A ist für Tschechien und Südafrika sehr schwierig.

Das Spiel endete 1:1. Tschechien hatte allen Grund, die frühe Führung zu bereuen, da es den Vorsprung nicht bis zum Schluss verteidigen konnte. Südafrika hingegen zeigte Kampfgeist und verdiente sich den Punkt dank seiner anhaltenden Offensivbemühungen in der zweiten Halbzeit.

Nach dieser Auslosung sind die Chancen sowohl Südafrikas als auch Tschechiens, sich für die Weltmeisterschaft 2026 zu qualifizieren, nun ernsthaft in Frage gestellt!

Quelle: https://danviet.vn/bang-a-world-cup-2026-ch-sec-va-nam-phi-niu-chan-nhau-d1436324.html